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NICHT NUR EIN RING.

DER RETTUNGSRING.

Die Seenotretter sind rund um die Uhr und bei jedem Wetter einsatzbereit. Oft sind sie gerade dann auf Nord- und Ostsee unterwegs, wenn andere Schiffe Schutz im Hafen suchen – insgesamt Jahr für Jahr rund 2.000 Mal. Sie engagieren sich freiwillig und selbstlos.

ÜBER DIE SEENOTRETTER

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist zuständig für den Such- und Rettungsdienst (SAR, Search and Rescue) im Seenotfall in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee. Sie nimmt diese Aufgabe unabhängig, eigenverantwortlich und auf privater Basis wahr – finanziert ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen, ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel. Die DGzRS, deren Schirmherr der Bundespräsident ist, beansprucht keine Steuergelder.

Die allermeisten der rund 1.000 deutschen Seenotretter sind Freiwillige. Innerhalb weniger Minuten besetzen sie das Rettungsboot im Hafen und fahren raus aufs Meer. Um andere Menschen zu retten, begeben sie sich oft auch selbst in Gefahr. Nur etwa 180 von ihnen auf den größeren, rund um die Uhr besetzten Einheiten sind bei der DGzRS fest angestellt.

Insgesamt unterhält die DGzRS zwischen der Insel Borkum im Westen und der Pommerschen Bucht im Osten rund 60 Rettungseinheiten auf 55 Stationen. Die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) koordiniert zentral alle SAR-Maßnahmen. Zu ihr gehört die Seenotküstenfunkstelle BREMEN RESCUE RADIO, die rund um die Uhr die internationalen Funknotruffrequenzen überwacht.

Seenotretter gibt es in Deutschland seit mehr als 150 Jahren. Die DGzRS wurde bereits 1865 gegründet. Anfangs waren jeweils acht oder zehn Ruderer in offenen Booten unterwegs, um Schiffbrüchige zu retten. Allein mit ihrer Muskelkraft stellten sie sich mutig der tosenden See entgegen. Heute fahren die Seenotretter mit 20 modernen Seenotrettungskreuzern mit Tochterboot und rund 40 kleineren, ebenso seetüchtigen Seenotrettungsbooten hinaus.

Trotz aller technischen Weiterentwicklung: Im Mittelpunkt des Rettungswerkes steht nach wie vor der Mensch: die freiwillige Bereitschaft der Seenotretter zu ihren nicht selten gefahrvollen Einsätzen. 2020 haben sie in 1.720 Einsätzen 3.492 Menschen auf Nord- und Ostsee geholfen. Allein 357 von ihnen wurden aus Seenot gerettet oder aus drohenden Gefahren auf See befreit – seit Mitte des 19. Jahrhunderts rund 85.600 Menschen.

Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Kürze:

• 55 Stationen zwischen Borkum im Westen und Usedom im Osten 
• rund 60 Seenotrettungskreuzer und -boote
• 1.000 Seenotretter, davon mehr als 800 Freiwillige
• einsatzbereit bei jedem Wetter, rund um die Uhr 
• Jahr für Jahr rund 2.000 Einsätze auf Nord- und Ostsee
• koordiniert durch die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS
• seit der Gründung 1865 rund 85.600 Gerettete
• finanziert ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen, ohne Steuergelder
• mehr Informationen: www.seenotretter.de, E-Mail: info@seenotretter.de
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